Protestdemonstration anlässlich der Polizeirazzia am 07.04. in der ehemaligen Schule in der Ohlauertstraße/ Kreuzberg um 09.00 Uhr vom Refugeecamp Oranienplatz zum Abgeordnetenhaus Berlin und der ab 10.00 Uhr stattfindenden Innenausschusssitzung.

Gegendarstellung zu Polizei und Presse: Razzia am 7.4. hier …
11.00 Uhr, Berlin-Rummelsburg, verlängerte Friedrich-Jacobs-Promenade, am Umriss der ehemaligen Kirche

Einweihung der drei Litfaßsäulen zum „Arbeits- und Bewahrungshaus Rummelsburg“ und zu den Naziverbrechen an den als so genannte „Asoziale“ gebrandmarkten, stigmatisierten, verfolgten, zwangssterilisierten und ermordeten Menschen am Rummelsburger Ufer.
Erstmals wird somit öffentlich an das Unrecht und die Naziverbrechen an sozial und rassistisch ausgegrenzten Menschen unter dem Stigma „asozial“ im Rahmen des Berliner Themenjahr 2013 „Zerstörte Vielfalt“ erinnert. Davon betroffen waren Bettler/innen, Wanderer, Wohnungslose, Homo*Menschen, Sexarbeiter/innen, „Kleinkriminelle“, Alkoholkranke, Frauen mit Kindern verschiedener Väter, so genannte „Arbeitsscheue“, Fürsorgeempfänger/innen aber auch explizit rassistisch verfolgte Menschen wie Jüdinnen und Juden sowie Sinti und Roma.
HauptrednerInnen sind die ZeitzeugInnen Ilse Heinrich und Rita Vowe, Tochter des ermordeten Sinti-Boxers Johann Rukeli Trollmann.
15.00 Uhr, U-Bh. Rudow

19 Uhr | ggü. der Lückstraße 58

15:00 | S- & U-Bhf Gesundbrunnen
Kundgebung mit Live Acts und Redebeiträgen
20:30 | Behmstraße/Badstraße
Demonstration: Take Back The City – Nimm was dir zusteht!
Samstag 6.4.2013 / 14 Uhr / Friedhof Columbiadamm (mehr …)
Die Kampagne „alle bleiben!“, das Refugeecamp Oranienplatz, die Kampagne „Fight Racism now!“, die Berliner VVN- BdA und weitere Organisationen und Gruppierungen rufen gemeinsam alle Berliner_innen dazu auf, am Internationalen Tag der Roma, dem 08. April, ab 12.00 Uhr im Refugeecamp Oranienplatz an der weltweiten Solidaritätsaktion „Thousands of balloons will fly – 8. April 2013 for World Wide Roma Movement“ teilzunehmen. (https://www.facebook.com/events/101346690039993/) http://www.roma-center.de/termine/termine12b.htm
Zu 15.00 Uhr ruft dann das Rromano Bündnis (IniRromnja., Rroma Informations Centrum, Rroma Aether Club Theater) zu einer Demonstration und Gedenkkundgebung auf. Start ist vor der Ungarischen Botschaft, Unter den Linden 76 in Berlin- Mitte (U/S-Bhf Brandenburger Tor) https://www.facebook.com/events/157351424429730/
http://inirromnja.wordpress.com/
13.04. Demo gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus – Verfassungsschutz abschaffen!
Mrz 29
Am 17. April 2013 wird in München der Prozess gegen das NSU-Mitglied Beate Zschäpe sowie vier der Unterstützer beginnen: Ralf Wohlleben, Holger Gerlach, Carsten Schultze und André Eminger.
Ein breites antifaschistisches Bündnis ruft deshalb zu einer bundesweiten Großdemonstration in München am Samstag vor Prozessbeginn auf. (mehr …)
Bus aus Berlin bei Kampagne „Fight Racism now!“ hier …
Der Arbeitskreis „Marginalisierte – gestern und heute“ ruft zur Teilnahme auf:
„Am Donnerstag, dem 18. April 2013 um 11 Uhr wird die Einweihung der drei Litfaßsäulen zum „Arbeits- und Bewahrungshaus Rummelsburg“ und zu den Naziverbrechen an den als so genannte „Asoziale“ gebrandmarkten, stigmatisierten, verfolgten, zwangssterilisierten und ermordeten Menschen am Rummelsburger Ufer (10317 Berlin, verlängerte Friedrich-Jacobs-Promenade, am Umriss der ehemaligen Kirche) stattfinden.
Erstmals wird somit öffentlich an das Unrecht und die Naziverbrechen an sozial und rassistisch ausgegrenzten Menschen unter dem Stigma „asozial“ im Rahmen des Berliner Themenjahr 2013 „Zerstörte Vielfalt“ erinnert. Davon betroffen waren Bettler/innen, Wanderer, Wohnungslose, Homo*Menschen, Sexarbeiter/innen, „Kleinkriminelle“, Alkoholkranke, Frauen mit Kindern verschiedener Väter, so genannte „Arbeitsscheue“, Fürsorgeempfänger/innen aber auch explizit rassistisch verfolgte Menschen wie Jüdinnen und Juden sowie Sinti und Roma. Zu dem konnte mit dem Stigma belegt und kriminalisiert werden, wer als angeblich „unangepasst“ nicht in das Bild der jeweiligen so genannten Mehrheitsgesellschaft bzw. der politisch Herrschenden passte. Anlass des Themenjahres und der Aufstellung der Litfaßsäulen ist der 80. Jahrestag der Machtergreifung der Nazis von 1933 und der 75. Jahrestag der Novemberpogrome des Jahres 1938.
Unser Anliegen und unsere Motivation liegt darüber hinaus an einer breiteren außerparlamentarischen Beteiligung an dem Prozess der Konzeption und Umsetzung eines Gedenk-, Lern- und Forschungsortes zur Geschichte von sozialer und rassistischer Ausgrenzung sowie deren Kontinuitäten und Brüchen unter Berücksichtigung der jeweiligen zeithistorischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und der Singularität der Naziverbrechen bis heute. Damit könnte nicht nur eine breitere gesellschaftliche Akzeptanz für den Gedenkort erreicht werden, sondern auch Einfluss auf die Definitionshoheit einer „staatlichen bzw. einer durch die herrschende Politik dominierten und motivierten Gedenkpolitik“ genommen werden. („Sich mit Kontinuitäten und Brüchen des Stigmas »asozial« auseinanderzusetzen, heißt für uns auch, den Bezug zu aktueller sozialer Ausgrenzung aufzuzeigen. Diese enthält weiterhin rassistische und sozialdarwinistische Komponenten. Neoliberale Parteien stellen sich jedoch nur ungern den Folgen ihrer Politik.“ http://bewegung.taz.de/organisationen/ak-marginalisierte-gestern-und-heute/blogeintrag/13-04-2012-nd-interview-rollback-in-rummelsburg)
Besonders freuen wir uns darüber, dass als Hauptredner_innen die Zeitzeug_innen:
Ilse Heinrich (http://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/ravensbrueck/60639/ilse-heinrich)
Rita Vowe, Tochter des ermordeten Sinti-Boxers Johann Rukeli Trollmann (http://www.ndr.de/kultur/kino_und_film/ndr_produktionen/trollmann139.html)
eingeladen wurden. Daneben werden kleiner Beiträge durch den Bezirksbürgermeister Andreas Geisel, den ehemaligen Berliner Museums- und Gedenkstättenreferenten Rainer E. Klemke und dem Arbeitskreis „Marginalisierte-gestern und heute“ gehalten.
Das Bezirksamt schreibt weiterhin: „Mehrere Bezirkspolitiker, Historiker, Teilnehmer des Runden Tisches „Gedenken an der Rummelsburger Bucht“ sowie Schulen haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.“ (http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/freizeit/kultur/kultur036.html)
PETITION
Politisch motivierten Abschiebungsbescheid
gegen Patras Bwansi aufheben!
Kriminalisierung und Einschüchterung
beenden!

http://www.dresden-nazifrei.com/images/stories/material/2013/fb_cover.png
Mittwoch, 13. Februar 2013, , 13 Uhr, S-Bhf. Schöneweide (am Center)
Keine ungestörte Anreise Berliner Neonazis zum Aufmarsch in Dresden!
„Die Einweihung des Denkmals für die ermordeten Sinti und Roma durch die Bundesregierung ist bereits im Vorfeld durch Bundesinnenminister Friedrich zur bloßen Alibiveranstaltung diskreditiert worden. Wer den Sinti und Roma aus Serbien und Mazedonien auf kriminalisierende Art und Weise die Beanspruchung des Rechts auf Asyl als ‚Ausnutzen unseres Systems‘ ´Mißbrauch´ unterstellt oder solche Stimmungsmache unwidersprochen hinnimmt, schürt und bestärkt antiziganistische und rassistische Vorurteile gegen sie. Das längst überfällige Gedenken an die durch die Nazis ermordeten Sinti und Roma als Mahnung und Verpflichtung für diese und kommende Generationen durch die Bundesregierung droht so zum heuchlerischen Akt zu verkommen“, erklärt der Sprecher der Kampagne „Zusammen handeln – gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung, Dirk Stegemann, anlässlich der heutigen Denkmaleinweihung. Stegemann weiter: download …
Samstag, 25.August 2012 ++++ Kundgebung , 11.00 Neuer Markt/ Rathaus Rostock +++Antirassistische Demonstration, 14.00 S-Lütten Klein+++Sonntag, 26. August 2012+++Antirassistisches Worldcafe:“ Lichtenhagen, NSUund alle schauen zu ..- ab 10.30 im Peter Weiss-Haus

Demnächst wird es dazu eine weitere Webseite eines bundesweiten Initiativkreises geben …

PM der Berliner VVN-BdA “NEIN zum Fiskalpakt heißt auch NEIN zu Nazis und Rassisten! Grenzenlose Solidarität statt forcierter sozialer Ungleichheit und Rassismus!” hier …
Aufruf und Infos von NaturFreunde Deutschlands, Attac Deutschland, Verdi Berlin, Berliner VVN-BdA e.V. hier …
Inzwischen scheint es durch eine klare Abgrenzung zu Nazis und Rassisten sowie eine Reihe Anmeldungen rund um den Bundestag gelungen, die parallel angekündigte NPD-Kundgebung auf den Potsdamer Platz abzudrängen. Wir hoffen, dass Rechtspopulisten und Rassisten dem Beispiel folgen, da sie ebenfalls ausdrücklich nicht zu der Kundgebung eingeladen wurden.
„Unrecht an Kindern und Jugendlichen im deutschen Faschismus : verfolgt – deportiert – widerständig – elternlos – versteckt“















Möbel Olfe, 20.00 Uhr




