Archiv der Kategorie Aktuell

16. März Lärmdemo

Tags: , , , , , , ,

23.03. Refugees´Revolution Demo

Tags: , , , , , , ,

13.02. Dresden „Naziaufmärsche blockieren ist unser Recht! Keine Kriminalisierung von Zivilcourage gegen rechts!“

http://www.dresden-nazifrei.com/images/stories/material/2013/fb_cover.png

mehr …

Mittwoch, 13. Februar 2013, , 13 Uhr, S-Bhf. Schöneweide (am Center)

Keine ungestörte Anreise Berliner Neonazis zum Aufmarsch in Dresden!

Tags: , , , , , , , ,

14.02. ab 07.00 Uhr „Gemeinsam die Zwangsräumung mit Blockaden verhindern!“

mehr …

Was für Infrastruktur wird gestellt?

 

  • ab 13.2., 22 Uhr ist der Stadtteilladen in der Lausitzer Str. 8 Anlaufpunkt. Bei der langen Nacht der politischen Kunst und Kultur gibts Lesungen, Filmvorführungen, Konzerte und weiteres Programm bis 12 Uhr des Folgetages
  • ab 7 Uhr ist unser Infotelefon geschaltet: 0176 – 38357696
  • ab 7 Uhr ist über unseren Twitter-Account (https://twitter.com/WirKommenAlle) ein Liveticker geschaltet, der euch über die Geschehnisse auf dem Laufenden hält
  • ab 7 Uhr gibts ein Kiezfrühstück im Stadtteilladen
  • vor Ort werden Kiez-Übersichtskarten mit nützlichen Infos wie Anlauf- und Infopunkten, EA-Nummer etc. verteilt
  • es gibt einige Sitzunterlagen vor der Haustür – wer auf Nummer Sicher gehen will bringt ne eigene mit
  • es gibt einen Infopunkt im Irving Zola-Haus in der Ohlauer Straße 12 (Parallelstraße; Ecke Reichenberger Straße): http://irvingzolahaus.blogsport.de/
  • es gibt eine Vokü, die Essen für die Blockierer_innen mitbringt
  • mehrere Anwält_innen sind vor Ort unterwegs und ansprechbar, wenn ihr von Repression betroffen seid. Das Komitee für Grundrechte und Demokratie macht eine Polizeibeobachtung: Eventuelle Verstöße der Polizei werden aufgezeichnet und veröffentlicht. Die Demo-Sanitäter_innen sind für Notfälle vor Ort
  • eine Sambaband und Live-Acts sorgen für Stimmung ab früh morgens
  • Für Leute, die von auswärts kommen, gibt es eine Schlafplatzbörse mit Schlafgelegenheiten in der Nähe der Lausitzer Str. 8. Schreibt dafür an schlafplatz14f@riseup.net

Tags: , , , ,

16.02. ab 11.00 Uhr „NPD-Veranstaltung in Gropiusstadt sabotieren!“

Wir rufen euch auf am 16.Februar die NPD-Veranstaltung in Gropiusstadt mit vielfältigen und kreativen Aktionen zu stören.

Wir dulden keine Nazi-Hetze – Kein Raum für Rassist_innen!

Gegenkundgebung: 11.00 Uhr I U-Bahnhof Lipschitzallee (U7)

mehr …

Tags: , , , , , ,

16.02. ab 20.00 Uhr Demo gegen Polizeikongress in Berlin

„Der 16. Europäische Polizeikongress findet vom 19. bis 20. Februar 2013 in Berlin statt, ausgerichtet vom Behördenspiegel. Auch in diesem Jahr wird es wieder Proteste geben. Eine Demonstration am 16.Februar wird die verschiedenen Kritikpunkte an der Veranstaltung benennen und der Öffentlichkeit zugänglich machen.“

mehr …

Tags: , , , , , ,

16.02. Refugeeproteste – Großdemonstration in Wien

16.02.2013 | 14 Uhr | Wien | Westbahnhof

We demand our rights!-Gleiche Rechte für alle!


★ Solidarität mit der Flüchtlingsbewegung!
★ Schluss mit der Repression!
★ Zugang zum Arbeitsmarkt für AsylwerberInnen!

Flüchtlingsprotest Wien
http://refugeecampvienna.noblogs.org/

Tags: , , , , , ,

27.01. Gedenktag an die Opfer des Naziregimes

Veranstaltungen:

 

Noch unerfüllt: Schwur von Buchenwald

Noch unerfüllt: Schwur von Buchenwald

Veranstaltungen:

hier … und hier … sowie vieles mehr.

04.01. Neujahrs-Presse-Empfang im Refugeeprotestcamp Oranienplatz

11.00 Uhr

Podium: Niemand ist Vergessen! – In welcher Form den Opfer rechter Gewalt gedenken?

„Niemand ist Vergessen!“
In welcher Form den Opfer rechter Gewalt gedenken?

Podiumsveranstaltung:
am 20. November 2012
um 19.00 Uhr
im Jugend[widerstands]museum (Galiläakirche, Rigaer Str. 9, Berlin-Friedrichshain)

Anlässlich des 20. Jahrestages des Mordes an Silvio Meier wollen wir uns über die Erfahrungen, Perspektiven und Grenzen antifaschistisches Gedenkens, für die Opfer rechter Gewalt auseinandersetzen: In welcher Form wollen wir den Opfern rechter Gewalt gedenken? Reichen Gedenksteine und Demonstrationen aus? Welche Fallstricke und Erfahrungen gibt es in der Praxis? Wie können wir den Kampf um die Erinnerung an die Ermordeten gemeinsam führen?

Dazu werden verschiedenen ReferentInnen diskutieren:
– Ulla Jelpke (MdB, Die LINKE)
– Dirk Stegemann (VVN-BdA Berlin)
– Antifaschistische Linke Berlin
– Initiative „Niemand ist vergessen!“
– Tolerantes Eberswalde