Archiv der Kategorie News

07.01. Gedenkdemonstration zum 8. Todestag von Oury Jalloh

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Busse nach Dessau …

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08. September: Aktionstag gegen Nazistrukturen in Berlin


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25. August: Rostock Lichtenhagen – 20 Jahre nach den Pogromen. Das Problem heißt Rassismus!

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29. August: Kundgebung- Niemand ist vergessen! Günter Schwannecke als Nazi-Opfer anerkennen!

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10. August: Schiffbruch für die NPD! Auch in Berlin und Potsdam!

„Derzeit kündigt die NPD an:

11.00 Uhr Potsdam, Luisenplatz

16.00 Uhr Berlin, Gorkistr. Ecke Berliner Straße, Tegel (Gegenproteste sind angemeldet)

Ob dieser angemeldete Ort den Nazis reichen wird, könnte fraglich sein. Deshalb haltet Euch auf dem Laufenden, seid spotan, flexibel und mobil …!“

Für den Fall, dass die NPD ihre Abschlussveranstaltung geplant bzw. spontan in Berlin-Mitte beabsichtigt, wurde parallel zu Tegel von 09.00 bis 18.00 Uhr eine Gegendemonstration als Ersatz- bzw. Ergänzung angemeldet. (Route:Start südl.Potsdamer Platz-Ebertstr.-Scheidemannstr.-Yitzhak Rabin Straße-Reinhardtstr.-Luisenstr.-Pariser Platz-Unter den Linden-Karl Liebknecht Str.- Alexanderstr. über den Alexanderplatz-Weltzeituhr-Rathausstr.-Neptunbrunnen). Eine Genehmigung der Anmeldung liegt bis zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht vor.

 

 

Aktualisierungen hier und hier …

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18./19. August: Pro Deutschland die Tour vermasseln! Kein Raum für Rassismus und soziale Ausgrenzung!

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21. Juli Kundgebung gegen Sommerfest NPD-Reinickendorf

Samstag, 21. Juli 2012
11:00 Uhr
Reginhardstraße 14 (Nähe U-Bhf Osloer Straße)

„Schein die Sonne auch für Nazis? …“
Am Samstag will die Reinickendorfer NPD ab 12:00 Uhr in der Kneipe „Gelbes Schloss“ (Reginhardstraße 14) ihr Sommerfest feiern. Der Verband um die Neonazis Richard Miosga und Tibor Haraszti versuch so in Kontakt mit Anwohner_innen zu kommen.
Wir finden das unerträglich und rufen deshalb am Samstag um 11:00 Uhr zusammen mit der Antifaschistischen Initiative Reinickendorf (AIR) zu einer Kundgebung vor der Kneipe auf.
„… Wenns nach uns geht, tut sie’s nicht!“

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Pressemitteilung: Bundesinnenministerium fördert rechtspopulistische Stimmungsmache!

„Es muss endlich Schluss sein mit billiger populistischer Propaganda a la Sarrazin. Der Bundesinnenminister bastelt wider besseres Wissen weiter am Popanz des ‚Integrationsverweigerers‘. Man darf gespannt sein, welche Verschärfungen im Zuwanderungsrecht dann bald wieder die Folge sein sollen“, erklärt die Kampagne „Zusammen handeln“ Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung!“ anlässlich der heute vorgestellten Ergebnisse der Studie „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“. Die Kampagne weiter:

„Kurz nach dem Staatsakt zum Gedenken an die Morde der neonazistischen Gruppierung „Nationalsozialistischer Untergrund“ und angesichts der Mitverantwortung der herrschenden Politik und ihrer Behörden sowie der Veröffentlichung verschiedener Studien, wie „Deutsche Zustände“ oder „Die Mitte in der Krise“ klingt die Äußerung des Bundesinnenministers gegenüber der Bild-Zeitung „Deutschland achtet die Herkunft und kulturelle Identität seiner Zuwanderer“ wie der reinste Hohn. Hier soll ganz offenkundig vom eigenen Versagen auch in der Integrationspolitik abgelenkt und weiter Sündenböcke für gesamtgesellschaftliche Probleme und soziale Fehlentwicklungen konstruiert werden.  Dass sich ausgerechnet  der Bild-Zeitung die Studie vorab vorgelegen hat, ist bezeichnend. Schließlich tut sich dieses Blatt immer wieder mit dem Schüren und Verbreiten  rechtspopulistischer und rassistischer Vorurteilen hervor.

Wir fordern von der Bundesregierung endlich ein Ende rechtspopulistischer und rassistischer Hetze und ein glaubwürdiges, handlungsorientiertes Konzept gegen Nazis und Rassisten sowie soziale Ausgrenzung. Dies ist die einzige Option für ein friedliches, gleichberechtigtes und selbstbestimmtes Zusammenleben aller Menschen, nicht die politisch motivierte Ethnisierung und Kulturalisierung von gesamtgesellschaftlichen Problemen!

04. Februar 11.30 Uhr Aktuelle News:Mandrellaplatz! 04. Februar „NPD? No Way! Kein Platz für NPD-Landesparteitag!“

NEU … Neu … Neu!! Auf nach Köpenick! Seid spontan, kreativ und laut!

Inhaber des Restaurants in Reinickendorf hat NPD auf Grund verstärkter Nachfrage durch Gruppenanfragen gekündigt. Jetzt auf zur NPD-Zentrale nach Köpenick! Erste Nazis eingetroffen. Anmeldung Mandrellaplatz nutzen! (S-Bhf.Köpenick)

ab 11.00 Uhr – Mandrellaplatz Köpenick (S-Bhf. Köpenick)

Aktuelle News!!!!!! NPD- LP jetzt doch wieder in Reinickendorf!!!!

Nach letzten Informationen haben sich die Hinweise verdichtet, dass der Berliner Landesverband der NPD auf die breite Gegenmobilisierung zu reagieren versucht und doch wieder zurück nach Reinickendorf orientiert. So soll deren konspirativer Wahlparteitag ab 12.00 Uhr nun im Restaurant Villa Dalmacija, Residenzstraße 142 stattfinden. Eine Demonstration ab 11.00 Uhr vom Auftaktort U-Bhf. Residenzstraße bis zur Kundgebung Höhe Str. Rorschacher Zeile ist angemeldet. Auflagen, die die Demonstration nur bis Höhe Residenzstraße 16 zulassen sollen, sind nach Rücksprache mit der Versammlungsbehörde zu erwarten. Die Anmeldung am Mandrellaplatz in Köpenick in der Nähe der Rückzugsmöglichkeit in die NPD-Parteizentrale bleibt vorsorglich aufrecht erhalten. Wir bleiben spontan und kreativ! Bitte Weiterleiten und auf unseren Webseiten auf dem Laufenden bleiben! hier

Gestern: PM der Berliner VVN-BdA: Landesparteitag der Berliner NPD – Rückzug in Parteizentrale nach Köpenick erzwungen(hier …)

„Es ist schon jetzt als ein Erfolg zu werten, dass sich die Berliner NPD zu ihrem Wahlparteitag nicht wie ursprünglich recherchiert, an einem öffentlichen Ort in Reinickendorf treffen kann und sich wieder in ihre Parteizentrale nach Köpenick zurückziehen muss.“ erklärt die Berliner VVN-BdA. Weiter: „Doch auch dort werden die Nazis nicht unwidersprochen tagen können, denn die laufende Mobilisierung erfolgt jetzt nach Köpenick. Gegenproteste wurden vorsorglich schon vor ein paar Tagen auch dort angemeldet.“ Unabhängig davon, bleibt die Anmeldung in Reinickendorf aufrecht erhalten, um auf nochmalige eventuell mögliche kurzfristige Planungsänderungen der Nazis reagieren zu können. Der ursprünglich geplante Veranstaltungsort in Reinickendorf wird nicht aus dem Auge gelassen. Aktuelle Informationen dazu gibt es jeweils auf den Webseiten der Berliner VVN-BdA, dem Bündnis “Nazis auf die Pelle rücken” und der Kampagne „Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung!“. (Hinweis: Am besten in Gruppen fahren …) weiterlesen …

 

Danach:

Liebig 14 – Zombieparade Sa 4.2., 15:00 BERSARINPLATZ

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