Artikel getaggt mit Aufruf

Dresden NAZIFREI – Auch 2012!

ALLER GUTEN DINGE SIND DREI!

Zum Kampagnenstart: Neuer Aufruf, neues Plakat, neue Website mehr …

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Rechtzeitiges Erscheinen … sichert die Besten Plätze!

Einladung: 14. Dezember ab 17.00 Uhr im Rathaus Schöneberg – zu Besuch bei „Pro Deutschland“

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APPEAL: Unite to Stop Racists! Blockade Racist Election-Rallies!

Campaign: Act As One! Against Racist Agitation and Social Marginalization

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The self-appointed “crusaders for a Western Christian Civilization” of the racist party “Pro Deutschland” (Pro Germany) intend to stage an “Anti-Islamist Congress” on 27 and 28 August 2011, in Berlin. Civil society protests have already prevented a similar racist congress from being held twice before in Cologne.

The Berlin branch of “Pro Köln” (Pro Cologne) is being used as a platform by former members of the “National Party of Germany” (NPD), the “German People’s Union” (DVU) and the “Republicans”. Out of all places they have chosen Berlin to rally support for a racist campaign intended to stir up hatred against migrants. They are hoping to repeat the election successes of other European right-wing populist parties in the Berlin state elections on 18 September 2011. Another right-wing populist party called “Die Freiheit” (Freedom) is pursuing the same strategy. They have invited the racists Geert Wilders of “Partij voor de Vrijheid”/Party for Freedom (PVV), from the Netherlands; Oskar Frysinger  of “Schweizerische Volkspartei”/Swiss People’s Party (SVP); and Robert Spencer of JihadWatch, USA to speak at their election rally on 03 September 2011, in Berlin. read more …

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ВОЗЗВАНИЕ:Ни пяди земли для рассистов. Блокировать мероприятия предвыборной кампании!

Ни пяди земли для рассистов. Блокировать мероприятия предвыборной кампании!

Кампания: „действовать сообща“ – Действие недели

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27. и 28. августа самозванные «Крестоносцы христианского западного мира» рассисткой партии «За Германию» (Pro Deutschland) собираются импортировать свой «Конгресс против исламизации» для предвыборной кампании в Берлине. Уже два раза в Кёльне им это не удалось проводить, протест общества не допустил. Теперь Берлинский «филиал» гражданского движения «Про Кёльн», в котором бывшие члены NPD, DVU и Републиканцев собрались, питают надежду при помощи травли  мигрантов именно в Берлине также добиться успеха в выборах, как это удалось некоторым европейским правопопулистским партиям. Эту же цель преследуют правые популисты партии «Свобода» (Die Freiheit) приглашая в Берлин на предвыборный митинг 3 сентября рассистов Геерт Вильдерс (PVV, Нидерланды), Оскар Фрейзингер (SVP Швейцария) и Роберт Спенсер (JihadWatch, США). «За Германию» известна своими  контактами c рассистским самозванным гражданским движением «Pax Europa» или c рассистскbм блогом «politically incorrect». Председатель Рене Штадткевитц пригласил Геерт Вильдерс уже в прошлом году в Берлин и до этого активно участвовал в органицзации кампании рассистов общества граждан Панков- Хейнерсдорф против мечетей. Обе партии в Берлине выдвигают своих кандидатов впервые. читать далее …

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Çağrı: Irkçılara bir karış yer bile fazla! Berlin‘deki seçim etkinliklerini engelleyelim!

Irkçılara bir karış yer bile fazla! Berlin‘deki seçim etkinliklerini engelleyelim!

Kampanya „birlikte hareket“ Aramaeylem hafta
Bir pdf olarak başlayan

Irkçı parti „Pro Deutschland“, kendilerini „ hıristiyan Avrupa‘nın haçlı ordusu ilan edenler,anti-islamlaştırma kongrelerini seçim kampanyalarının en önemli toplantısı olarak Berlin‘e ithal etmek istiyorlar.

Bu,Köln‘de iki defa sivil toplum protestoları ile engellenmişti. NPD, DVU ve Republikaner‘lerin geri dönüş olanağı aradıkları,Pro Köln’ün Berlin versiyonu, tam da Berlin’de göçmenlere karşı kışkırtma yöntemi ile avrupa sağ popülist partilerin seçim başarıları ile bağlantılandırmak ve Eylül ayındaki seçimlerde oy toplamak istemektedir. Bu niyeti „Die Freiheit/ Özgürlük“ partisindeki sağ popülistler Geert Wilders (PVV, Hollanda), Oskar Freysinger (SVP, Isvicre) ve Robert Spencer (JihadWatch, ABD) gibi ırkçıları 3 Eylül‘deki seçim toplantısına davet ederek izliyorlar. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Aufruf: Keinen Fußbreit den Rassisten. Wahlkampf-Events in Berlin blockieren!

Keinen Fußbreit den Rassisten. Wahlkampf-Events in Berlin blockieren!

Aufruf der Kampagne „Zusammen handeln!“ zu den Aktionswochen
Aufruf als PDF

Am 27. und 28. August wollen die selbst ernannten „Kreuzritter für ein christliches Abendland“ der rassistischen Partei „Pro Deutschland“ ihren „Anti-Islamisierungskongress“ als Wahlkampfschlager nach Berlin importieren. Dieser scheiterte bereits zweimal in Köln an zivilgesellschaftlichen Protesten. Nun verbindet der Berliner Ableger von „Pro Köln“, in dem u.a. ehemalige Mitglieder aus der NPD, der DVU und den Republikanern ihr neues Comeback suchen, ausgerechnet in Berlin damit die Hoffnung, an die Wahlerfolge europäischer rechtspopulistischer Parteien mit Hilfe der Hetze gegen Migrant_innen anknüpfen und bei den Wahlen im September punkten zu können. Die gleiche Intentionen verfolgen die Rechtspopulisten der Partei „Die Freiheit“ mit der Einladung der Rassisten Geert Wilders (PVV, Niederlande), Oskar Freysinger (SVP, Schweiz) und Robert Spencer (JihadWatch, USA) zu ihrem Wahlkampfevent am 3. September in Berlin. „Die Freiheit“ ist u.a. durch ihre Kontakte und personellen Überschneidungen zur rassistischen selbsternannten Bürgerbewegung „Pax Europa“ oder zum rassistischen Webblog „politically incorrect“ bekannt. Der Bundesvorsitzende Rene Stadtkewitz hatte Geert Wilders schon im vergangenen Jahr nach Berlin eingeladen und war vorher maßgeblich an der Anti-Moschee-Kampagne der Rassist_innen der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger (Ipahb) beteiligt. Beide Parteien treten erstmals in Berlin zur Wahl an. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Aufruf: des BGRS zu den Aktionswoche gegen Rechtspopulismus

Rechtspopulismus und bürgerliche Mitte – Gegen den alltäglichen Terror von Leistungskult und Leitkultur!

Aufruf des Bündnis gegen Rassismus und Sozialchauvinismus (BGRS) zu den
Aktionswoche gegen Rechtspopulismus 26.8. – 3.9.2011

Die Abgeordnetenhauswahlen werfen ihre Schatten voraus: am 27. und 28. August 2011 will die „Bürgerbewegung PRO DEUTSCHLAND“ in Berlin einen so genannten Anti-Islamisierungs-Kongress (kurz AIK) samt Demonstration veranstalten. Eine Woche später, am 3. September, kommt auf Einladung der Partei DIE FREIHEIT Geert Wilders nach Berlin. Wilders ist einer der wichtigsten Stichwortgeber des europäischen Rechtspopulismus, besonders die Anhänger der FREIHEIT feiern ihn wie einen Popstar. PRO DEUTSCHLAND und DIE FREIHEIT gehören zu einer europaweiten Bewegung, die mit vermeintlicher Islamkritik rassistische und nationalistische Hetze verbreitet. Ihr Gemisch aus Menschenfeindlichkeit, Verschwörungstheorien und Kampfrhetorik diente auch dem Attentäter von Oslo und Utoya als ideologische Rechtfertigung seiner Taten.
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Aufruf: Freiheit ist nicht wählbar!

Freiheit ist nicht wählbar!
Gegen rassistische Hetze und soziale Spaltung – für eine solidarische Gesellschaft

Aufruf zur Antifa-Demo gegen die Parteizentrale von „Die Freiheit“ am 26. August 2011.
(Als Redebeitrag gehalten bei der Dmeo „Freiheit ist nicht wählbar!“ am 26. August 2011)

Marsch nach rechts!

„Europa rückt nach rechts“, mahnen die Tageszeitungen nach nahezu jeder Parlamentswahl eines europäischen Landes. Gemeint sind nicht die traditionellen Rechtsparteien Europas, sondern eine neue Strömung rechts-liberaler Parteien, die gemeinhin als „Rechtspopulismus“ bezeichnet wird. Mit ihrer kultur-rassistischen und populistischen Propaganda konnten diese Parteien große Wahlerfolge in Nachbarländern wie Schweden, Finnland oder den Niederlanden verbuchen. Auch in der Schweiz entfachte die rechtspopulistische Polemik der „Schweizerischen Volkspartei“(SVP) vom angeblichen Untergang des Abendlandes durch den „agressiv-missionarischen Islam“ eine von ihr geführte Debatte, die in einem rassistischen Referendum, dem sogenannten Minarettverbot, gipfelte. Die Volksinitiative «Gegen den Bau von Minaretten» wurde am 29. November 2009 in einer Volksabstimmung angenommen. Die ursprüngliche Forderung nach einem kompletten Moscheebauverbot erhielt 57,5 % der Stimmen (bei 53,4% Wahlbeteiligung). Heraus kam zwar „nur“ das „Minarettverbot“, aber die Kampagne für ein absolutes Verbot bescherte der SVP den politischen Rückhalt ihrer anti-muslimischen Wählerschaft für ihre rechte Hardliner-Politik.
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