Artikel getaggt mit Demo/Kundgebung

Antifa-Demo: “Freiheit ist nicht wählbar!”

Demo gegen die Parteizentrale von „Die Freiheit“.
Fr. 26. August 2011 | 18:00 Uhr | Boxhagener Platz | Berlin-Friedrichshain

Org: Kampagne „Zusammen handeln!“

Die rechtspopulistsiche Partei „Die Freiheit“ eröffnete Ende 2010 in der Storkower Straße ihr Parteibüro. Von hier aus koordinieren sie die berlinweiten Belange der Partei und aktuell die Schwemme ihrer Wahlpropaganda der Partei, die sich derzeit in den Straßen Berlins bemerkbar macht. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Aktuell: Anlaufpunkte, Route, Karte, Infos – 27. /28. August: PRO-Deutschland und „Die Freiheit“ die Tour versauen!

Sa. 27. August 2011: PRO und „Die Freiheit“-Aktivitäten stören!
09:00 Uhr | definitiv! Büro von “Pro Deutschland” | Allee der Kosmonauten 28

So. 28. August 2011: PRO-Aufmarsch blockieren!
ab 09:00 Uhr | Potsdamer Platz

Infostruktur:
Twitter:
www.twitter.com/nowildersberlin
Info-Tel.: 0157 846 260 97
Presse-Tel.: 0157 520 903 97
Facebook: Veranstaltung bei Facebook
(„teilnehmen und Meldungen verfolgen)

 

 

 

 


Sa. 27. August 2011:

Pro Berlin/PRO Deutschland haben für den 27. August eine Pressekonferenz angekündigt. Sie soll den Auftakt für ihren, an diesem Wochenende stattfindenden, „Anti-Islamisierungskongress“ bilden. Im Anschluß wollen sie mit ihren, aus dem Bundesgebiet angereisten Parteikammeraden eine Tour zu Orten der „Islamisierung“ in Berlin durchführen.

„Die Freiheit“ wird ebenfalls am 27. August Wahlkampf- Aktionen durchführen.  So wird sie tagsüber mit einem Infostand in Marzahn präsent sein.
Auf dem Heinersdorfer Sommerfestes (ursprünglich von der Anti-Islam-Initiative IPAHB initiiert) fungiert René Stadtkewitz, Vorsitzender der rechten Partei „Die Freiheit“ als Schirmherr. Er wird beim Sommerfest eine Wahlkampfrede für seine Partei halten. Die IPAHB wird mit einem Stand vertreten sein.

Vortreffpunkt für alle Antifaschist_innen:
09:00 Uhr: “PRO Deutschland”-Presse-Konferenz (+anschließende Tour)
Büro von “PRO Deutschland” | Allee der Kosmonauten 28 | Marzahn
Anfahrt:
S 75: S-Bhf. Springpfuhl, Tram M17, Tram 27: Allee der Kosmonauten/Rhinstr.

Von dort aus geht es zu den „Aktionen“ von PRO und „Die Freiheit“.

geplant 10.00 bis 20.00 Uhr: Infostand/Kundgebung von „Die Freiheit“
Alice-Salomon-Platz (Helle Mitte-Center)
Anfahrt: U 5: U-Bhf-Hellersdorf

16.00 Uhr: „Die Freiheit“-Wahlkampf-Auftritt von René Stadtkewitz

B1-Baumarkt | Idunastr. 2 | Pankow-Heinersdorf
Anfahrt: S8: S-Bhf. Heinersdorf , Tram M2: Heinersdorf (Berlin), Bus: 155 Promenade/Granitzstr.

Seid mobil an diesem Tag. Bringt Transparente, Sachen zum Krach machen und Meinungsverstärker mit. Infos gibt’s über das Infotelefon und bei Twitter (Siehe oben).

 

So. 28. August 2011:

 

Der PRO-Deutschland-Aufmarsch am 28. August , ist neben dem üblichen Personal-Inventar der PRO-Bewegung (Karl Ernst Horbol, Lars Seidensticker, Manfred Rouhs) auch mit internationalen Gästen besetzt. Angekündigt sind Susanne Winter (FPÖ), Barbara Bonte und Hilde De Lobel (Vlaams Belang) und Taylor Rose von der  Tea-Party-Bewegung (USA).

ab 09:00 Uhr | Orientierung Potsdamer Platz, Leipziger Str. Ecke Ebertstraße | Wer zu erst da ist, malt zu erst! Blockieren ist Pflicht!

Route von PRO-Deutschland: Potsdammer Platz –> Ebertstraße –> Brandenburger Tor

Angemeldete Kundgebungen:

Anmeldepunkt 1 (wer zuerst kommt, erhält die besten Plätze bei Pro D, natürlich mit entsprechender Kleidung), südl. Potsdamer Platz: nur Orientierungspunkt; nach erneuter Ortsbegehung ist diese Anmeldung von uns auf die Ecke Ebertstraße/ Leipziger Straße in Hör- und Sichtweite der „Pro Deutschland“- Veranstaltung verlegt worden. Durch die wahrscheinlich auch noch am 28. August vorhandenen Baustellengitter (u.a. komplette Länge Mittelstreifen der Fahrbahn Potsdamer Str.) sowie die Holzverkleidungen der historischen Ampelkann usw. kann der südliche Teil des Potsdamer Platzes schnell zu einer Sackgasse werden und lange Umwege zu den anderen Punkten nach sich ziehen.

Die Zugänge zu folgenden Punkten muss die Polizei gewährleisten:
Anmeldepunkt 2, Voßstraße Ecke Ebertstraße (50 m vor der Kreuzung)
Anmeldepunkt 3a, Lennestr. Ecke Ebertstr.(50 m vor der Kreuzung)
Anmeldepunkt 3b, In den Ministergärten Ecke Ebertstr. (Auflage: mehr als 50 m vor der Kreuzung)
Anmeldepunkt: 4, Hannah- Arendt- Str. Ecke Wilhelmstr.
Anmeldepunkt: 5, Unter den Linden Ecke Wilhelmstraße
Anmeldepunkt: 6, Platz des 18. März (Nordseite)

 

Karte: hier …
Bilder von der Gegend:
hier ansehen

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Tag der Erinnerung und Mahnung

Aktionstag gegen Rassismus, Neonazismus und Krieg
So. 11.09.2011 | 13:00 Uhr | Am Lustgarten (zwischen Dom & Altem Museum) | Berlin-Mitte

Org: VVN – BdA – Berlin

Kundgebung, Fahrradkorso, Ausstellungen, Zeitzeugen, Schriftsteller, Diskussionen, Projekte, Talks, Bücher, Kinderfest, Life-Musik, Antifa-Cafe, Gespräche und Infos an 100 Ständen. Der Tag der Erinnerung und Mahnung gehört zu den größten regelmäßigen Veranstaltungen, die das Gedenken an die Opfer des Nazi-Regimes und die Auseinandersetzung mit Rassismus und Neonazismus verbinden.

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„Die Freiheit nehm’ ich mir. – Wilders blockieren!

Sa. 3. September 2011 | ab 12:00 Uhr | Achtet auf aktuelle Infos | Berlin-
Veranstaltung auf Facebook

„Die Freiheit“ lädt wie im letzten Jahr Geert Wilders, den Popstar der neuen euro-zentristischen Rechten, ein. Ohne nennenswerte Störungen konnte Wilder vor 600 Rassist_innen referieren, die aus dem gesamten Bundesgebiet und den Nachbarländern Deutschlands angereist waren.

Website: www.zusammenhandeln.blogsport.eu
Facebook: Kampagne Zusammen Handeln
Twitter: www.twitter.com/nowildersberlin
Presse-Tel.: 0157 520 903 97


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Videokundgebung: Antiziganistische Hetze stoppen! – Selbstbestimmung statt Räumung!

Videokundgebung aus aktuellem Anlass gegen Antiziganismus
Mo. 29. August 2011 | 19:30 Uhr | Görlitzer Park/ Nähe Eingang Skalitzer Straße | Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg
Antifa Friedrichshain, Fels, U.R.I. United against Racism and Isolation, Kampagne “Zusammen handeln!”

Seit Anfang August nächtigen unter dem Dach des ehemaligen Bahnhofs im Görlitzer Park etwa 50 rumänische Roma. Sie wohnten zuvor in Wohnungen im Bezirk Mitte, wo ihnen aber vom Vermieter fristlos gekündigt wurde, nachdem sich Nachbarn beschwert hatten. Von diesen hieß es, die Roma seien zu laut, unhygienisch, unangepasst und zu viele. Klassische antiziganistische Vorurteile, die sich nun im Görlitzer Park wiederholen. Flyer …

 

Impressionen des Abends hier …

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Aufruf: Freiheit ist nicht wählbar!

Freiheit ist nicht wählbar!
Gegen rassistische Hetze und soziale Spaltung – für eine solidarische Gesellschaft

Aufruf zur Antifa-Demo gegen die Parteizentrale von „Die Freiheit“ am 26. August 2011.
(Als Redebeitrag gehalten bei der Dmeo „Freiheit ist nicht wählbar!“ am 26. August 2011)

Marsch nach rechts!

„Europa rückt nach rechts“, mahnen die Tageszeitungen nach nahezu jeder Parlamentswahl eines europäischen Landes. Gemeint sind nicht die traditionellen Rechtsparteien Europas, sondern eine neue Strömung rechts-liberaler Parteien, die gemeinhin als „Rechtspopulismus“ bezeichnet wird. Mit ihrer kultur-rassistischen und populistischen Propaganda konnten diese Parteien große Wahlerfolge in Nachbarländern wie Schweden, Finnland oder den Niederlanden verbuchen. Auch in der Schweiz entfachte die rechtspopulistische Polemik der „Schweizerischen Volkspartei“(SVP) vom angeblichen Untergang des Abendlandes durch den „agressiv-missionarischen Islam“ eine von ihr geführte Debatte, die in einem rassistischen Referendum, dem sogenannten Minarettverbot, gipfelte. Die Volksinitiative «Gegen den Bau von Minaretten» wurde am 29. November 2009 in einer Volksabstimmung angenommen. Die ursprüngliche Forderung nach einem kompletten Moscheebauverbot erhielt 57,5 % der Stimmen (bei 53,4% Wahlbeteiligung). Heraus kam zwar „nur“ das „Minarettverbot“, aber die Kampagne für ein absolutes Verbot bescherte der SVP den politischen Rückhalt ihrer anti-muslimischen Wählerschaft für ihre rechte Hardliner-Politik.
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Einweihung der Gedenktafel am May-Ayim-Ufer (Impressionen)

Mo.  29. August 2011 | 13 Uhr | May-Ayim-Ufer 9 | Berlin-Kreuzberg
Org: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER)

Impressionen von der Einweihung hier …

Einladung zur offiziellen Einweihung der Gedenktafel am May-Ayim-Ufer:
Das May-Ayim-Ufer wurde am 27.02.2010 nach der Wissenschaftlerin, Autorin, Pädagogin und Aktivistin der Schwarzen Bewegung in Deutschland May Ayim (1960-1996) benannt. Die Straße war zuvor nach dem Major Otto Friedrich von der Gröben (1657-1728) benannt, der im Auftrag des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg die Festung Groß-Friedrichsburg im heutigen Ghana errichtete.

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