Artikel getaggt mit Gedenken

18.04. Einweihung drei Litfaßsäulen zum „Arbeits- und Bewahrungshaus Rummelsburg“

11.00 Uhr, Berlin-Rummelsburg, verlängerte Friedrich-Jacobs-Promenade, am Umriss der ehemaligen Kirche

Einweihung der drei Litfaßsäulen zum „Arbeits- und Bewahrungshaus Rummelsburg“ und zu den Naziverbrechen an den als so genannte „Asoziale“ gebrandmarkten, stigmatisierten, verfolgten, zwangssterilisierten und ermordeten Menschen am Rummelsburger Ufer.
Erstmals wird somit öffentlich an das Unrecht und die Naziverbrechen an sozial und rassistisch ausgegrenzten Menschen unter dem Stigma „asozial“ im Rahmen des Berliner Themenjahr 2013 „Zerstörte Vielfalt“ erinnert. Davon betroffen waren Bettler/innen, Wanderer, Wohnungslose, Homo*Menschen, Sexarbeiter/innen, „Kleinkriminelle“, Alkoholkranke, Frauen mit Kindern verschiedener Väter, so genannte „Arbeitsscheue“, Fürsorgeempfänger/innen aber auch explizit rassistisch verfolgte Menschen wie Jüdinnen und Juden sowie Sinti und Roma.
HauptrednerInnen sind die ZeitzeugInnen Ilse Heinrich und Rita Vowe, Tochter des ermordeten Sinti-Boxers Johann Rukeli Trollmann.

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06.04. Rassismus ? wieder das Motiv? Demonstration zum Gedenken an Burak B.

Samstag 6.4.2013 / 14 Uhr / Friedhof Columbiadamm (mehr …)

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29. August: Kundgebung und Gedenken an den von Neonazis ermordeten Günter Schwannecke

Die Günter-Schwannecke-Gedenkinitiative wird am 29. August um 19 Uhr am Spielplatz Pestalozzistraße/Fritschestraße in Charlottenburg mit einer Kundgebung an den gewaltsamen Tod des Künstlers Günter Schwannecke erinnern und diesen  Ort symbolisch in “Günter-Schwannecke-Spielplatz” benennen. mehr …

Pressemitteilung der Berliner VVN-BdA: Gedenken, Erinnern, Aufarbeiten! 20 Jahre nach dem Mord am wohnungslosen Günter Schwannecke:

Die Verfasstheit einer Gesellschaft erkennt man daran, wie sie mit den “Schwächsten” umgeht, die sie selbst zuvor ausgegrenzt und erschaffen hat. Der wohnungslose Günter Schwannecke musste sterben, weil er sich gegen die rassistische Hetze von Neonazis stellte, die Menschen wegen ihrer vermeintlichen Herkunft bzw. ihres Aussehens angegriffen hatten. Seine Zivilcourage sollte allen als Vorbild dienen.“ erklärt der Berliner VVN-BdA e.V. anlässlich des 20.Jahrestages der Ermordung des wohnungslosen Günter Schwannecke durch einen Neonazi am 29. Januar 1992 in Berlin.

Wir rufen alle Berliner_innen dazu auf, an der Gedenkkundgebung teilzunehmen. mehr …

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Beeindruckendes Gedenk-Zeichen in Rostock gegen den Rassismus in der Mitte der Gesellschaft

Danke allen Organisator_innen, Unterstützer_innen und Beteiligten!

Videos von den Aktionen:

25. August: Filmpiraten – 20 Jahre nach dem Pogrom von Rostock-Lichtenhagen

26. August: Knirschendes Gedenken in Rostock: Linke brüllen gegen Gauck, Ärger um deutsche Eiche

Pressemitteilung 26.08.2012 des Bündnis „20 Jahre nach den Pogromen – Das Problem heißt Rassismus“: +++ Bündnis bilanziert erfolgreichen antirassistischen Gedenktag +++ Gedenktafel am Rostocker Rathaus angebracht +++ 6.500 demonstrieren in Rostock-Lichtenhagen gegen Rassismus und staatliche Abschiebepolitik +++ Antifaschistisches Konzert bis in die Nacht am Sonnenblumenhaus.  mehr …

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29. August: Kundgebung- Niemand ist vergessen! Günter Schwannecke als Nazi-Opfer anerkennen!

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Günter-Schwannecke-Gedenkinitiative gegründet

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07.Juli Demonstration „Niemand ist vergessen“ im Gedenken an Wendland und alle anderen Opfer rechter Gewalt

Treffpunkt: 15:30 Uhr – Bahnhof Rheinsberger Tor/Neuruppin

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