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Filmabend: “Geert Wilders – ein Rechtspopulist”

Do. 25. August 2011 | 18:00 Uhr | Bunte Kuh | Bernkasteler Str. 78 | Berlin-Weißensee
Org: Antifaschistische Initiative Nord-Ost (AINO)

Geert Wilders  begann seine Laufbahn bei der niederländischen rechts-liberalen Volkspartij voor Vrijheid en Democratie  („Volkspartei für Freiheit und Demokratie“). Nach einer längeren Phase der politischen Radikalisierung gründete er die „Partij Voor de Vrijheid“ (Partei  für die Freiheit), deren unanfechtbarer Anführer er ist. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Podium: “Pro Deutschland” und “Die Freiheit” – Was sie sagen, was sie wollen

Mo. 05.09.2011 | 18:00 Uhr | Haus der Jugend | Reinickendorfer Straße 55 | Berlin-Wedding

Podiumsgäste: Ulf Bünermann (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus), Conny Weißbach (Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten) angefragt, Dirk Stegemann (Bündnis Rechtspopulismus stoppen) und Sevgi Kayhan (Moderation)

Bei den Berlin-Wahlen am 18. September treten auch zwei rechtspopulistische Parteien an: PRO DEUTSCHLAND und DIE FREIHEIT. Auf dieser Veranstaltung des „Bündnis Mitte gegen Rassismus“ setzen sich parteipolitisch unabhängige Expert_innen mit deren Ideologie und Programmatik auseinander und zeigen auf, was sich hinter ihren Forderungen verbirgt. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Aufruf: Freiheit ist nicht wählbar!

Freiheit ist nicht wählbar!
Gegen rassistische Hetze und soziale Spaltung – für eine solidarische Gesellschaft

Aufruf zur Antifa-Demo gegen die Parteizentrale von „Die Freiheit“ am 26. August 2011.
(Als Redebeitrag gehalten bei der Dmeo „Freiheit ist nicht wählbar!“ am 26. August 2011)

Marsch nach rechts!

„Europa rückt nach rechts“, mahnen die Tageszeitungen nach nahezu jeder Parlamentswahl eines europäischen Landes. Gemeint sind nicht die traditionellen Rechtsparteien Europas, sondern eine neue Strömung rechts-liberaler Parteien, die gemeinhin als „Rechtspopulismus“ bezeichnet wird. Mit ihrer kultur-rassistischen und populistischen Propaganda konnten diese Parteien große Wahlerfolge in Nachbarländern wie Schweden, Finnland oder den Niederlanden verbuchen. Auch in der Schweiz entfachte die rechtspopulistische Polemik der „Schweizerischen Volkspartei“(SVP) vom angeblichen Untergang des Abendlandes durch den „agressiv-missionarischen Islam“ eine von ihr geführte Debatte, die in einem rassistischen Referendum, dem sogenannten Minarettverbot, gipfelte. Die Volksinitiative «Gegen den Bau von Minaretten» wurde am 29. November 2009 in einer Volksabstimmung angenommen. Die ursprüngliche Forderung nach einem kompletten Moscheebauverbot erhielt 57,5 % der Stimmen (bei 53,4% Wahlbeteiligung). Heraus kam zwar „nur“ das „Minarettverbot“, aber die Kampagne für ein absolutes Verbot bescherte der SVP den politischen Rückhalt ihrer anti-muslimischen Wählerschaft für ihre rechte Hardliner-Politik.
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Workshop: Populismus! Neue Parteien mit altem Rassismus?

Sa. 27. August 2011 | 18:30 Uhr | Saarbrücker Straße 24 | Berlin-Prenzlauer Berg
Org: VOSIFA

Populismus, Populismus, Populismus!? In der Politik wird mit diesem Begriff um sich geschmissen. Doch was verbirgt sich hinter diesem vorwurfsvollem und oft benutztem Wort „Populismus“? Dies wird im Zuge der Berlinwahlen im September, zunehmend diskutiert.
Viele neue rechtspopulistische Parteien traten im Verlauf der letzten Jahre in Deutschland und Europa ins öffentliche Geschehen. Diese sprechen von Freiheit und Menschenrechten, machen andererseits mobil gegen Flüchtlingslager und protestieren gegen den Bau von Moscheen.
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