„Kulturkampf“ und Neologismen
Redebeitrag zu Wortneuschöpfungen innerhalb der rassistischen Debatte.
(gehalten auf der „Norwegen-Soli-Demo, 3. August 2011 / „Freiheit ist nicht wählbar!“, 26. August 2011)
Dieser Beitrag soll die Begriffe „Islamismus“ und „Islamischer Fundamentalismus“ im deutschen Sprachgebrauch kritisch betrachten und die Konstruktion dieser Begriffe als nicht authentisch und tendenziös entlarven.
Die aus westlicher Perspektive festgelegten Definitionen und Auslegungen durch sog. „Islamexpert*innen“ und Akteur*innen, die diese Vorlagen nutzen, um konkrete Politik der sozialen Ausgrenzung und rassistische Polemik zu betreiben, soll als Teil der europäischen, rechtspopulistischen Agitation entblößt werden. Wir hoffen, auf diese Weise den interkulterellen Austausch ein klein wenig von Vorurteilen zu bereinigen, um eine echte, offene und angstfreie Kommunikation zwischen den Menschen anzuregen.
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