Artikel getaggt mit Rassismus
„Fluchtwege freihalten – Asyl ist Menschenrecht“
„… Diese treffen sich mit Pferden, Fahrrädern und Fußgängern um 11 Uhr am Ortseingangsschild Schönefeld (Waltersdorfer Chaussee) und demonstrieren rund 1km bis zum Flughafen. Vor dem Terminal wird zwischen 12 und 14 Uhr dann eine Kundgebung abgehalten. …“

Anschließend ab 17.00 Uhr: Solidarität mit Flüchtlingen
12:00 bis 18:00 Uhr (Einlass ab 11:30 Uhr)
Münzenberg-Saal | Franz-Mehring-Platz 1 | 10243 Berlin | Am S-Bhf Ostbahnhof
*Kinderbetreuung vorhanden
*barrierefrei
20. Juli um 18.00 Uhr

Liebe Bündnispartner_innen, Unterstützer_innen und Interessent_innen,
vom 17. bis 19. August findet das von uns unterstützte und mitorganisierte „Festival gegen Rassismus“ (http://festivalgegenrassismus.wordpress.com/) auf dem Blücherplatz in Kreuzberg statt. Parallel dazu kündigten nun die Rassisten der Kleinstpartei „Pro Deutschland“ im selben Zeitraum ein „Wochenende der Superlative“ in Berlin an. Dabei wollen sie u.a. mit Mohammed-Karikaturen an verschiedenen Orten, vor Moscheen sowie linken bzw. alternativen Projekten etc. provozieren und Wahlkampf für die Europa-Wahlen 2014 machen.
(Samstag,18.August: 10.00 Uhr Pressekonferenz und Eröffnung der zweitägigen Ausstellung „Dokumentation Karikaturenstreit“, 12.00 Uhr Kundgebung vor der As-Sahaba-Moschee im Wedding, 14.00 Uhr Kundgebung vor der Al-Nur-Moschee in Neukölln, 16.00 Uhr Kundgebung in der Flughafenstraße/Ecke Herrmannstraße in Neukölln/
Sonntag,19. Ausgust ab 11.00 Uhr „Freiheitliche Stadtrundfahrt mit Kundgebungen“: Stationen: „1. Rathaus Kreuzberg, 2. Köpenicker Straße 137 (besetztes Haus), 3. Revaler Straße („Deutschland verrecke“ auf dem Hausdach), 4. Liebigstraße / Ecke Rigaer Strasse (besetzte Häuser), 5. Ernst-Reuter-Platz 2 (erstes Haus in Deutschland mit Islam-Mietvertrag)“)
Für uns gehören das Agieren zu und das Reagieren auf Rassismus zusammen. Für das Agieren steht das „Festival gegen Rassismus“, dass zu dem das Thema Rassismus im gesamtgesellschaftlichen Kontext weit über rechtspopulistische und rassistische Kleinst- bzw. Splitterparteien hinaus thematisiert und problematisiert. Darüber hinaus gibt es das verständliche und notwendige Bedürfnis, Rassisten auch an diesem Wochenende die Straße nicht überlassen zu wollen und sich deren Provokationen entgegenzustellen. Dazu gab es mehrere Anfragen sowie Hinweise auf bereits geplante Gegenaktivitäten. Um einerseits gemeinsam einen Überblick darüber zu bekommen, was wo alles geplant oder an Bedürfnissen vorhanden ist und andererseits eine Möglichkeit der Koordinierung und Vernetzung anzubieten, möchte das Bündnis gegen Rassismus alle Interessierten für Freitag den 20. Juli um 18.00 Uhr zu einem Treffen beim Migrationsrat Berlin-Brandenburg in die Oranienstraße 34 einladen.
Erreichbarkeit: U1, U8, (U Kottbusser Tor), Bus M29 (Adalbertstr./Oranienstr.)
Bündnis gegen Rassismus und
Kampagne „Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung!“
Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick ruft auf: “Picknickkörbe zu packen und am Samstag von 14 Uhr bis 16 Uhr zum Mandrellaplatz zu kommen, um ein Zeichen gegen die NPD zu setzen. Für Musik wird gesorgt. Speis und Trank bringt jedeR für sich und seine Freundinnen und Freunde mit. Zu erreichen ist der Mandrellaplatz mit dem Bus X69, den Tramlinien 60 und 61 (Haltestelle Gelnitzstraße) oder vom S-Bahnhof Köpenick (5 Minuten Gehweg).”
Samstag, 25.August 2012 ++++ Kundgebung , 11.00 Neuer Markt/ Rathaus Rostock +++Antirassistische Demonstration, 14.00 S-Lütten Klein+++Sonntag, 26. August 2012+++Antirassistisches Worldcafe:“ Lichtenhagen, NSUund alle schauen zu ..- ab 10.30 im Peter Weiss-Haus

Demnächst wird es dazu eine weitere Webseite eines bundesweiten Initiativkreises geben …

PM der Berliner VVN-BdA “NEIN zum Fiskalpakt heißt auch NEIN zu Nazis und Rassisten! Grenzenlose Solidarität statt forcierter sozialer Ungleichheit und Rassismus!” hier …
Aufruf und Infos von NaturFreunde Deutschlands, Attac Deutschland, Verdi Berlin, Berliner VVN-BdA e.V. hier …
Inzwischen scheint es durch eine klare Abgrenzung zu Nazis und Rassisten sowie eine Reihe Anmeldungen rund um den Bundestag gelungen, die parallel angekündigte NPD-Kundgebung auf den Potsdamer Platz abzudrängen. Wir hoffen, dass Rechtspopulisten und Rassisten dem Beispiel folgen, da sie ebenfalls ausdrücklich nicht zu der Kundgebung eingeladen wurden.
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