Artikel getaggt mit Solidarität

16.02. Refugeeproteste – Großdemonstration in Wien

16.02.2013 | 14 Uhr | Wien | Westbahnhof

We demand our rights!-Gleiche Rechte für alle!


★ Solidarität mit der Flüchtlingsbewegung!
★ Schluss mit der Repression!
★ Zugang zum Arbeitsmarkt für AsylwerberInnen!

Flüchtlingsprotest Wien
http://refugeecampvienna.noblogs.org/

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26.01. Soli-Party: Rassismus angreifen! Solidarität mit Jimmy C. im Refugeecamp Oranienplatz

An- und Übergriffe von Nazis und Rassist_innen auf Menschen, die nicht in ihr krudes „Weltbild“ passen, sind weder Randerscheinungen noch eine Seltenheit in Berlin. Mit Jimmy C. hat es zum Jahreswechsel einen weiteren Menschen in Berlin getroffen, der wegen seiner vermeintlichen Herkunft beleidigt, brutal angegriffen, zusammengeschlagen und erheblich verletzt wurde. Deshalb rufen wir wir alle Berliner_innen zu einer spontanen Solidaritätskundgebung am 04. Januar um 15.00 Uhr vor dem Ort des rassistisch motivierten Angriffs, der Diskothek Q.Dorf in der Joachimstaler Straße 15 auf.“ erklären das Bündnis gegen Rassismus sowie der Berliner VVN-BdA e.V. …

 

 

„Für Jimmy C. kann ab sofort für alle finanziellen Aufwendungen sowie zur Unterstützung seiner Familie auf das Konto der Berliner VVN-BdA e.V. unter dem Kennwort „Jimmy C.“ gespendet werden.“ (Berliner VVN-BdA e.V , Postbank Berlin, BLZ: 100 100 10, Konto: 315 904 105)

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Solidarität mit Tim und gegen die Kriminalisierung von Antifaschismus!

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PM der Berliner VVN-BdA: Die „Braune Straße“ in Berlin Schöneweide muss endlich weg! Neonazis schlagen erneut zu: Solidarität mit dem Köpenicker Bezirksverordneten Hans Erxleben!

Zu dem heutigen neonazistischen Anschlag auf das Wohnhaus eines engagierten Köpenicker Antifaschisten und Bezirksverordneten der LINKEN in Adlershof erklärt die Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten nur 3 Wochen nach dem Anschlag auf einen Köpenicker Juso:

„Wir versichern unserem Freund Hans Erxleben unsere vollste Solidarität. Der Anschlag ist die Reaktion auf die gute und breitgefächerte antifaschistische Arbeit und Aufklärung im Bezirk, die von antifaschistischen Gruppen, Jugendinitiativen und demokratischen Parteien getragen wird. In diesem Bündnis ist Hans Erxleben gut aufgehoben und die Neonazis sollten wissen, dass sie mit ihm einen entschlossenen Gegner haben, der sich nicht einschüchtern lässt. …” mehr …

22.08. Zeit online: Welle von Naziangriffen in Berlin hier …

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28.06.2012: Friedensreiter_innen gegen Flughafenverfahren in Berlin-Schönefeld

„Fluchtwege freihalten – Asyl ist Menschenrecht“

… Diese treffen sich mit Pferden, Fahrrädern und Fußgängern um 11 Uhr am Ortseingangsschild Schönefeld (Waltersdorfer Chaussee) und demonstrieren rund 1km bis zum Flughafen. Vor dem Terminal wird zwischen 12 und 14 Uhr dann eine Kundgebung abgehalten. …“

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Anschließend ab 17.00 Uhr: Solidarität mit Flüchtlingen

 


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Kundgebung und Demonstration „20 Jahre nach den Pogromen – Das Problem heißt Rassismus“ am 25. August 2012 in Rostock

Samstag, 25.August 2012 ++++ Kundgebung , 11.00 Neuer Markt/ Rathaus Rostock +++Antirassistische Demonstration, 14.00 S-Lütten Klein+++Sonntag, 26. August 2012+++Antirassistisches Worldcafe:“ Lichtenhagen, NSUund alle schauen zu ..- ab 10.30 im Peter Weiss-Haus

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Demnächst wird es dazu eine weitere Webseite eines bundesweiten Initiativkreises geben …

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16. Juni Soli-Grillen für Antirassismus-Festival am 17–19. August

Mehr: Allmende e.V. und ARI

Unterstützer_innen und Helfer_innen für das Festival können sich hier melden: festivalgegenrassismus (at) riseup.net

Sponsor_innen und Spender_innen: Spendenkonto: Allmende e.V. – Stichwort: Festival

Berliner Sparkasse, Kontonr.: 25 000 43 30, BLZ: 100 500 00

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Zivilgesellschaftliches Aktionsbündnis: Versöhnung braucht Entschuldigung und Wiedergutmachung – Völkermord verjährt nicht!

„Zwischen 1904 und 1908 führte das deutsche Kaiserreich einen grausamen und menschenverachtenden Vernichtungskrieg gegen Herero, Nama, Damara und San in der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“, der heutigen Republik Namibia. Gemessen an den Kriterien der UN-Völkermordkonvention von 1948 handelte es sich bei den durch deutsche „Schutztruppen“ verübten Gräueltaten und Massakern um einen Völkermord – den ersten des 20. Jahrhunderts.“ mehr …

Wir möchten Euch um Eure Unterstützung bitten: Zeigt den Abgeordneten des Bundestages, dass Ihr mit der beschämenden Leugnung des Völkermordes durch die Bundesregierung nicht einverstanden seid! Bekundet den Nachfahren der Opfer Eure Solidarität!

–         Tragt die Resolution (hier …)  in Gruppen, Vereine, Schulklassen, Kirchengemeinden, Gewerkschafts- und Parteigruppen, Verbände, Stiftungen und Universitäten! Unterzeichnet den Aufruf als Initiativen, Organisationen und Institutionen mit einer Mail an: info@berlin-postkolonial.de

–         Leitet den Aufruf weiter! Schickt ihn über Eure Verteiler an andere Gruppen und potentielle Unterstützerinnen und Unterstützer! Legt ihn öffentlich aus! Verlinkt unsere online-Version auf www.restitution-namibia.de

–         Kommt am 22. März 2012 um 10:00 Uhr zur Presseaktion vor dem Reichstagsgebäude in Berlin und zeigt in der Öffentlichkeit, dass Völkermord nicht verjährt!

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Berliner Solierklärung: Jetzt erst recht! Den Naziaufmarsch in Dresden gemeinsam verhindern!

Ziel dieser Repression ist die Ausforschung des Bündnisses ‚Dresden nazifrei‘, die Einschüchterung der Aktivist_innen und deren Spaltung in ‚gute‘ und ‚böse‘ Demonstrant_innen. Damit sollen zukünftige Massenblockaden gegen Naziaufmärsche, nicht nur in Dresden, verhindert werden. Wir werden das nicht zulassen. Wir werden uns nicht auseinander dividieren und einschüchtern lassen.“

Solierklärung komplett mit derzeitigen Stand der Unterzeichner_innen: hier …

(Unterstützer_innen-Unterschriften an: berlin@dresden-nazifrei.com)

mehr Infos: hier …

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PM: Demonstration am 13. Januar und Spendenaufruf nach rassistischem Übergriff in Prenzlauer Berg

North East Antifa (NEA) und Kampagne „Zusammen handeln- gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“

Stendaler Straße 4

10559 Berlin

Pressekontakt:
Martin Sonnenburg | nea@riseup.net | Tel: 015784626097

 

An die Leiter der Ressorts

Lokales / Berlin / Überregional                                                                                                   Berlin, 11. 01. 2012

 

Presseerklärung:

Demonstrations- und Spendenaufruf nach rassistischem Übergriff in Prenzlauer Berg!

 

8. Januar, U-Bhf. Eberswalder Straße, Prenzlauer Berg: Der 23. jährige Hamid-Tahar A. wird von drei jungen Männern erst rassistisch beleidigt und wenig später brutal von ihnen zusammengeschlagen. Sie brechen Hamid das Nasenbein und fügen ihm einen gefährlichen Halswirbelriss zu – eine Vorstufe zum Genickbruch wie später Ärzte bestätigen. Ein Mordversuch mitten im „Szene-Kiez“…

Hamid-Tahar A. lebt noch nicht lang in diesem Land – in einem Asylbewerberheim. In seiner prekären Situation wird Hamid jede Hilfe gebrauchen können. „Wir sind der Meinung, dass Solidarität praktisch sein muss. Wir rufen deshalb alle Berliner und Berlinerinnen dazu auf, an der Demonstration am 13. Januar ab 17.30 Uhr vom S-Bhf. Schönhauser Allee teilzunehmen und starten parallel dazu einen Spendenaufruf für Hamid, um ihn bei der Bewältigung der Arztkosten und anderer Dinge zu unterstützen“, so Martin Sonnenburg, Sprecher der Gruppe North East Antifa (NEA).

Am Sonntagmorgen ereignete sich zwischen 5 und 6 Uhr folgende Situation: Hamid spricht eine Frau an und lädt sie auf einen Kaffee ein. Drei Junge Männer, die sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls an der Eberswalder Straße Ecke Schönhauser Allee befinden, bekommen das Gespräch aus der Ferne mit und kommentieren es mit rassistischen Parolen. „Lass unsere Frauen in Ruhe, Ausländer geh nach Haus, dorthin, wo du hergekommen bist“ rufen sie Hamid entgegen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung wurde er von einem der Drei niedergeschlagen und so heftig gegen den Kopf getreten, dass dieser mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Derzeit liegt er auf der Intensivstation – sein Zustand ist laut Ärzteaussagen immer noch kritisch.

Hamids Angreifer konnten so handeln, weil ihnen der Raum dafür gegeben wurde, sowohl gesellschaftlich – 50 Prozent der Deutschen finden Deutschland sei in gefährlichem Maße „überfremdet“ (1) – als auch physisch. So entpuppt sich auch die Etikettierung des Prenzlauer Bergs als „Multi-Kulti-Kiez“(2) einmal mehr als touristischer Marketing-Mythos, denn auch hier sind rassistische Übergriffe bittere Realität – mit möglicherweise tödlichen Folgen für deren Opfer. Verkehrs- und Publikumsknotenpunkte wie der S-Bahnhof Schönhauser Allee und der „Feierkiez“ rund um den U-Bahnhof Eberswalder Straße waren in der Vergangenheit immer wieder Schauplatz von Übergriffen. So wurde z.B. Anfang Dezember ein homosexuelles Paar vor einem Supermarkt am S-Bahnhof Schönhauser Allee von einer Gruppe Jugendlicher bespuckt und geschlagen (3).

Unter dem Motto „Wenn Rassisten zuschlagen, sorge dafür, dass sie es nie wieder tun!“ will das Bündnis „Zusammen handeln!“ und die North East Antifa am Freitag, den 13. Januar ein deutliches Zeichen gegen rechte und rassistische Einstellungen bzw. Tendenzen im Berliner Nordosten setzen. „Die Tatsache, dass es in den frühen Morgenstunden des 11. Januar erneut zu einem rechten Angriff kam, unterstreicht die Notwendigkeit der Veranstaltung“. Eine Angehörige der Neonazi-Szene schlug einen 41 jährigen Punk mehrmals mit einer Flasche auf den Kopf (4).

Eine AnsprechpartnerIn für die Medien wird vor Ort sein und Auskünfte sowie Informationen zu diesem rassistischen Übergriff und der aktuellen Situation im Berliner Nordosten geben.

Demo: Fr. 13. Januar 2012 | 17.30 Uhr | S-Bhf. Schönhauser Allee | Berlin
Infos unter: www.nea.antifa.de

Spendenkonto:

Berliner VVN-BdA e.V., Postbank Berlin, BLZ: 100 100 10, Konto: 315 904 105, Betreff: Hamid

North East Antifa (NEA) | nea@riseup.net | www.nea.antifa.de
„Zusammen handeln!“ | Kampagne_Zusammen_handeln@gmx.de | www.zusammenhandeln.blogsport.eu

Quellen: 01 2011, Wilhelm Heitmeyer, „Deutschen Zustände“ (Folge 9) | 02 Welt Online, 10.01.2012, „Neonazi-Trio bricht Ausländer fast das Genick“ | 03 Tagesspiegel, 03.12.2012, „Homosexuelle in Prenzlauer Berg geschlagen und bespuckt“ | 04 B.Z., 11.01.2012, „Neonazi-Frau schlägt Punker mit Flasche“

 

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