Einladung: 14. Dezember ab 17.00 Uhr im Rathaus Schöneberg – zu Besuch bei „Pro Deutschland“
Artikel getaggt mit Zusammen handeln
„Blockieren ist unser Recht. Öffentlichen Auftritten von Rassisten muss entschieden entgegen getreten werden. Auch mit zivilem Ungehorsam. Dabei wird von uns keine Eskalation ausgehen“ erklärt die Kampagne „Zusammen handeln- gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“. weiter lesen …
Sa. 27. August 2011: PRO und „Die Freiheit“-Aktivitäten stören!
09:00 Uhr | definitiv! Büro von “Pro Deutschland” | Allee der Kosmonauten 28
So. 28. August 2011: PRO-Aufmarsch blockieren!
ab 09:00 Uhr | Potsdamer Platz
Infostruktur:
Twitter: www.twitter.com/nowildersberlin
Info-Tel.: 0157 846 260 97
Presse-Tel.: 0157 520 903 97
Facebook: Veranstaltung bei Facebook
(„teilnehmen und Meldungen verfolgen)
Sa. 27. August 2011:
Pro Berlin/PRO Deutschland haben für den 27. August eine Pressekonferenz angekündigt. Sie soll den Auftakt für ihren, an diesem Wochenende stattfindenden, „Anti-Islamisierungskongress“ bilden. Im Anschluß wollen sie mit ihren, aus dem Bundesgebiet angereisten Parteikammeraden eine Tour zu Orten der „Islamisierung“ in Berlin durchführen.
„Die Freiheit“ wird ebenfalls am 27. August Wahlkampf- Aktionen durchführen. So wird sie tagsüber mit einem Infostand in Marzahn präsent sein.
Auf dem Heinersdorfer Sommerfestes (ursprünglich von der Anti-Islam-Initiative IPAHB initiiert) fungiert René Stadtkewitz, Vorsitzender der rechten Partei „Die Freiheit“ als Schirmherr. Er wird beim Sommerfest eine Wahlkampfrede für seine Partei halten. Die IPAHB wird mit einem Stand vertreten sein.
Vortreffpunkt für alle Antifaschist_innen:
09:00 Uhr: “PRO Deutschland”-Presse-Konferenz (+anschließende Tour)
Büro von “PRO Deutschland” | Allee der Kosmonauten 28 | Marzahn
Anfahrt: S 75: S-Bhf. Springpfuhl, Tram M17, Tram 27: Allee der Kosmonauten/Rhinstr.
Von dort aus geht es zu den „Aktionen“ von PRO und „Die Freiheit“.
geplant 10.00 bis 20.00 Uhr: Infostand/Kundgebung von „Die Freiheit“
Alice-Salomon-Platz (Helle Mitte-Center)
Anfahrt: U 5: U-Bhf-Hellersdorf
16.00 Uhr: „Die Freiheit“-Wahlkampf-Auftritt von René Stadtkewitz
B1-Baumarkt | Idunastr. 2 | Pankow-Heinersdorf
Anfahrt: S8: S-Bhf. Heinersdorf , Tram M2: Heinersdorf (Berlin), Bus: 155 Promenade/Granitzstr.
Seid mobil an diesem Tag. Bringt Transparente, Sachen zum Krach machen und Meinungsverstärker mit. Infos gibt’s über das Infotelefon und bei Twitter (Siehe oben).
So. 28. August 2011:
Der PRO-Deutschland-Aufmarsch am 28. August , ist neben dem üblichen Personal-Inventar der PRO-Bewegung (Karl Ernst Horbol, Lars Seidensticker, Manfred Rouhs) auch mit internationalen Gästen besetzt. Angekündigt sind Susanne Winter (FPÖ), Barbara Bonte und Hilde De Lobel (Vlaams Belang) und Taylor Rose von der Tea-Party-Bewegung (USA).
ab 09:00 Uhr | Orientierung Potsdamer Platz, Leipziger Str. Ecke Ebertstraße | Wer zu erst da ist, malt zu erst! Blockieren ist Pflicht!
Route von PRO-Deutschland: Potsdammer Platz –> Ebertstraße –> Brandenburger Tor
Angemeldete Kundgebungen:
Anmeldepunkt 1 (wer zuerst kommt, erhält die besten Plätze bei Pro D, natürlich mit entsprechender Kleidung), südl. Potsdamer Platz: nur Orientierungspunkt; nach erneuter Ortsbegehung ist diese Anmeldung von uns auf die Ecke Ebertstraße/ Leipziger Straße in Hör- und Sichtweite der „Pro Deutschland“- Veranstaltung verlegt worden. Durch die wahrscheinlich auch noch am 28. August vorhandenen Baustellengitter (u.a. komplette Länge Mittelstreifen der Fahrbahn Potsdamer Str.) sowie die Holzverkleidungen der historischen Ampelkann usw. kann der südliche Teil des Potsdamer Platzes schnell zu einer Sackgasse werden und lange Umwege zu den anderen Punkten nach sich ziehen.
Die Zugänge zu folgenden Punkten muss die Polizei gewährleisten:
Anmeldepunkt 2, Voßstraße Ecke Ebertstraße (50 m vor der Kreuzung)
Anmeldepunkt 3a, Lennestr. Ecke Ebertstr.(50 m vor der Kreuzung)
Anmeldepunkt 3b, In den Ministergärten Ecke Ebertstr. (Auflage: mehr als 50 m vor der Kreuzung)
Anmeldepunkt: 4, Hannah- Arendt- Str. Ecke Wilhelmstr.
Anmeldepunkt: 5, Unter den Linden Ecke Wilhelmstraße
Anmeldepunkt: 6, Platz des 18. März (Nordseite)
Karte: hier …
Bilder von der Gegend: hier ansehen
Campaign: Act As One! Against Racist Agitation and Social Marginalization
Read as PDF
The self-appointed “crusaders for a Western Christian Civilization” of the racist party “Pro Deutschland” (Pro Germany) intend to stage an “Anti-Islamist Congress” on 27 and 28 August 2011, in Berlin. Civil society protests have already prevented a similar racist congress from being held twice before in Cologne.
The Berlin branch of “Pro Köln” (Pro Cologne) is being used as a platform by former members of the “National Party of Germany” (NPD), the “German People’s Union” (DVU) and the “Republicans”. Out of all places they have chosen Berlin to rally support for a racist campaign intended to stir up hatred against migrants. They are hoping to repeat the election successes of other European right-wing populist parties in the Berlin state elections on 18 September 2011. Another right-wing populist party called “Die Freiheit” (Freedom) is pursuing the same strategy. They have invited the racists Geert Wilders of “Partij voor de Vrijheid”/Party for Freedom (PVV), from the Netherlands; Oskar Frysinger of “Schweizerische Volkspartei”/Swiss People’s Party (SVP); and Robert Spencer of JihadWatch, USA to speak at their election rally on 03 September 2011, in Berlin. read more …
Ни пяди земли для рассистов. Блокировать мероприятия предвыборной кампании!
Кампания: „действовать сообща“ – Действие недели
Прочитайте, как PDF
27. и 28. августа самозванные «Крестоносцы христианского западного мира» рассисткой партии «За Германию» (Pro Deutschland) собираются импортировать свой «Конгресс против исламизации» для предвыборной кампании в Берлине. Уже два раза в Кёльне им это не удалось проводить, протест общества не допустил. Теперь Берлинский «филиал» гражданского движения «Про Кёльн», в котором бывшие члены NPD, DVU и Републиканцев собрались, питают надежду при помощи травли мигрантов именно в Берлине также добиться успеха в выборах, как это удалось некоторым европейским правопопулистским партиям. Эту же цель преследуют правые популисты партии «Свобода» (Die Freiheit) приглашая в Берлин на предвыборный митинг 3 сентября рассистов Геерт Вильдерс (PVV, Нидерланды), Оскар Фрейзингер (SVP Швейцария) и Роберт Спенсер (JihadWatch, США). «За Германию» известна своими контактами c рассистским самозванным гражданским движением «Pax Europa» или c рассистскbм блогом «politically incorrect». Председатель Рене Штадткевитц пригласил Геерт Вильдерс уже в прошлом году в Берлин и до этого активно участвовал в органицзации кампании рассистов общества граждан Панков- Хейнерсдорф против мечетей. Обе партии в Берлине выдвигают своих кандидатов впервые. читать далее …
Irkçılara bir karış yer bile fazla! Berlin‘deki seçim etkinliklerini engelleyelim!
Kampanya „birlikte hareket“ Aramaeylem hafta
Bir pdf olarak başlayan
Irkçı parti „Pro Deutschland“, kendilerini „ hıristiyan Avrupa‘nın haçlı ordusu ilan edenler,anti-islamlaştırma kongrelerini seçim kampanyalarının en önemli toplantısı olarak Berlin‘e ithal etmek istiyorlar.
Bu,Köln‘de iki defa sivil toplum protestoları ile engellenmişti. NPD, DVU ve Republikaner‘lerin geri dönüş olanağı aradıkları,Pro Köln’ün Berlin versiyonu, tam da Berlin’de göçmenlere karşı kışkırtma yöntemi ile avrupa sağ popülist partilerin seçim başarıları ile bağlantılandırmak ve Eylül ayındaki seçimlerde oy toplamak istemektedir. Bu niyeti „Die Freiheit/ Özgürlük“ partisindeki sağ popülistler Geert Wilders (PVV, Hollanda), Oskar Freysinger (SVP, Isvicre) ve Robert Spencer (JihadWatch, ABD) gibi ırkçıları 3 Eylül‘deki seçim toplantısına davet ederek izliyorlar. Den Rest des Eintrags lesen. »
Keinen Fußbreit den Rassisten. Wahlkampf-Events in Berlin blockieren!
Aufruf der Kampagne „Zusammen handeln!“ zu den Aktionswochen
Aufruf als PDF
Am 27. und 28. August wollen die selbst ernannten „Kreuzritter für ein christliches Abendland“ der rassistischen Partei „Pro Deutschland“ ihren „Anti-Islamisierungskongress“ als Wahlkampfschlager nach Berlin importieren. Dieser scheiterte bereits zweimal in Köln an zivilgesellschaftlichen Protesten. Nun verbindet der Berliner Ableger von „Pro Köln“, in dem u.a. ehemalige Mitglieder aus der NPD, der DVU und den Republikanern ihr neues Comeback suchen, ausgerechnet in Berlin damit die Hoffnung, an die Wahlerfolge europäischer rechtspopulistischer Parteien mit Hilfe der Hetze gegen Migrant_innen anknüpfen und bei den Wahlen im September punkten zu können. Die gleiche Intentionen verfolgen die Rechtspopulisten der Partei „Die Freiheit“ mit der Einladung der Rassisten Geert Wilders (PVV, Niederlande), Oskar Freysinger (SVP, Schweiz) und Robert Spencer (JihadWatch, USA) zu ihrem Wahlkampfevent am 3. September in Berlin. „Die Freiheit“ ist u.a. durch ihre Kontakte und personellen Überschneidungen zur rassistischen selbsternannten Bürgerbewegung „Pax Europa“ oder zum rassistischen Webblog „politically incorrect“ bekannt. Der Bundesvorsitzende Rene Stadtkewitz hatte Geert Wilders schon im vergangenen Jahr nach Berlin eingeladen und war vorher maßgeblich an der Anti-Moschee-Kampagne der Rassist_innen der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger (Ipahb) beteiligt. Beide Parteien treten erstmals in Berlin zur Wahl an. Den Rest des Eintrags lesen. »
Im Zeitraum vom 26. August bis zum 18. September werden antifaschistische und antirassistische Gruppen, Oganisationen, Gewerkschaften und Initiativen unter dem Motto „Zusammen handeln – gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“ über mehrere Wochen eine Kamapgne durchführen, die die aktuellen Mediendiskurse gegen “faule Arbeitslose” und “integrationsunwillige und -unfähige Ausländer” sowie Rassismus unter dem Deckmantel von „Islamkritik“ und einer vorgeschobenen „Meinungsfreiheit“ ins Visier nehmen will. Außerdem wendet sich die Kamapgne gegen die Ursachen, Verursacher_innen, Profiteur_innen und Trittbrettfahrer_innen dieser Hetzkampagnen (Vertreter_innen aus Politik, Medien und Gesellschaft), gegen den „Anti-Islamisierungskongress von „Pro Deutschland“ und den Wilders/Freysinger-Besuch bei der Partei „Die Freiheit“. Jetzt wird es konkret … Deshalb:
Am 15. August laden wir darum alle Interessierten zum zweiten Kampagnentreffen.
Kontakt und Unterstützung über:
kampagne_zusammen_handeln@gmx.de
15. August um 18.00 Uhr, Raumstation, Stendaler Straße 4,
Hinterhof, Dachgeschoss, 10559 Berlin
Keine Wahlkampf- Events von Rassisten in Berlin! Kampagne „Zusammen handeln!“ kündigt Gegenaktivitäten an
„In Berlin ist kein Platz für Rechtspopulisten, egal unter welchem Deckmantel sie daherkommen. Rassismus und Sozialchauvinismus sind für uns nicht hinnehmbar – weder im Parlament noch auf der Straße!“ Dieser Konsens aller an der Auftaktveranstaltung beteiligten Gruppen, Bündnisse, Gewerkschaften und Organisationen führte im Vorfeld der Berliner Wahlen zur Bildung der Kampagne „Zusammen handeln!“ und ist die Handlungsrichtlinie für die geplanten Gegenaktivitäten. „Wir werden die Wahlkampf-Highlights der Rechtspopulisten soweit wie möglich einschränken und durch inhaltliche und aktionsorientierte Veranstaltungen begleiten. Menschenblockaden sind dabei ausdrücklich nicht ausgeschlossen“, erklären die Kampagnenmitglieder und -unterstützer. … weiterlesen …
Im Zeitraum vom 26. August bis zum 18. September werden antifaschistische und antirassistische Gruppen, Oganisationen und Initiativen unter dem Motto „Zusammen handeln – gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“ über mehrere Wochen eine Kamapgne durchführen, die die aktuellen Mediendiskurse gegen “faule Arbeitslose” und “integrationsunwillige und -unfähige Ausländer” sowie Rassismus unter dem Deckmantel von „Islamkritik“ und einer vorgeschobenen „Meinungsfreiheit“ ins Visier nehmen will. Außerdem wendet sich die Kamapgne gegen die Ursachen, Verursacher_innen, Profiteur_innen und Trittbrettfahrer_innen dieser Hetzkampagnen (Vertreter_innen aus Politik, Medien und Gesellschaft), gegen den „Anti-Islamisierungskongress von „Pro Deutschland“ und den Wilders/Freysinger-Besuch bei der Partei „Die Freiheit“.
Am 8. August laden wir darum alle Interessierten zum ersten Kampagnentreffen.
Kontakt und Unterstützung über:
kampagne_zusammen_handeln@gmx.de
8. August um 19.00 Uhr, Raumstation, Stendaler Straße 4,
Hinterhof, Dachgeschoss, 10559 Berlin






